Visuelle Aufzeichnung der BGE-Podiumsdiskussion bei den NRW-Piraten

 

Aufzeichnung vom 1. März 2016 in der Villa Horion am Johannes Rau Platz in Düsseldorf.

Gesprächsteilnehmer:

  • Prof. Dr. Sascha Liebermann, Alanus Hochschule Bonn
  • Ronald Blaschke, Netzwerkrat Grundeinkommen
  • Werner Rätz, Attac
  • Michael Fielsch, Initiative BGE-Lobby

Moderation: Monika Pieper MdL

 

 

 

Die BGE-Lobby UG (haftungsbeschränkt) ist im Handelsregister eingetragen

 

Soeben hat uns die wundervolle Nachricht erreicht, dass unsere

BGE-Lobby UG (haftungsbeschränkt)
Gesellschaft zur Einführung des
bedingungslosen Grundeinkommens

im Handelsregister eingetragen ist.

Somit kann die von Reserve-Ein-Euro-Jobbern gegründete Ein-Euro-GmbH anfangen, ihre Geschäftstätigkeit aufzunehmen, um das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland einzuführen.

 

🙂🙂🙂

 

 

Unser Unternehmerkonzept zur Erwirtschaftung des bedingungslosen Grundeinkommen – BGE

 

Unser Konzept für das Projekt „Grundeinkommen für alle“ ist fertig. . .

 

Ein bedingungsloses Vorwort

Die BGE-Lobby (g)UG hat es sich zum Ziel gesetzt, beim Thema bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) nicht mehr um den heißen Brei herum zu reden, sondern das „Grundeinkommen für alle“, z.B. durch den Verkauf dieser durchgedrehten Köstlichkeit, zu erwirtschaften. Da es bis jetzt auch noch keiner Nation auf unserer Welt gelungen ist, die Menschenwürde real umzusetzen, möchten wir nicht länger untertänigst bettelnd auf eine politische Lösung hoffen, sondern das bedingungslose Grund­einkommen eigenverantwortlich in die Welt setzen.

Jedes Unternehmen auf dieser Welt, egal welcher Größe, nutzt direkt oder indirekt die Ressourcen unseres Heimatplaneten und sollte dafür eine entsprechende Abgabe an dessen Eigentümer – den Menschen – entrichten. Sehr viele Personen sind inzwischen von der Nutzung der planetaren Ressourcen zur Absicherung ihrer eigenen Existenz völlig abgeschnitten bzw. ist dieses bei einer Bevölkerungszahl von über sieben Milliarden Menschen auf der gesamten Welt auch gar nicht mehr so ohne weiteres möglich.
Auf die Verantwortung der Politik, auf diese Problematik adäquat einzugehen und entsprechend präventiv zu handeln bzw. deren völliges Versagen seit Jahrtausenden, möchten wir an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen. Auf der anderen Seite steht jeder Mensch auch in der Eigenverantwortung, seine Grundrechte – auf allen Ebenen – einzufordern und zu verteidigen.

 

Unser (bedingter) Lösungsansatz… eine „Grundeinkommen für alle“-Lizenz (BGE-Lizenz)

Jedes Unternehmen, welches sich seiner immensen Verantwortung für das Leben und den Erhalt unseres natürlichen Lebensraumes bewusst ist, kann sich zur Generierung des „Grundeinkommens für alle“ auf verschiedenen Ebenen daran beteiligen. So können Unternehmen z.B. einzelne Produkte oder Produktpaletten bzw. Dienstleistungen unter unsere BGE-Lizenz stellen oder sogar ihre gesamte Firma. Wie hoch die Lizenzgebühr dabei ist, legt jedes Unternehmen für sich selber völlig frei fest. Ein Prozent vom Umsatz empfinden wir derzeit als einen guten Richtwert.

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Die BGE-Lobby mausert sich zur Unternehmergesellschaft

Entsprechend den Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Evolution, wird aus dem losen Verbund von BGE-Lobbyisten die (gemeinnützige*) Unternehmergesellschaft…

BGE-Lobby UG (haftungsbeschränkt) –
Gesellschaft zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens i.G.

Die Unternehmergesellschaft (auch Mini-GmbH genannt) gründet sich standesgemäß als 1-Euro-GmbH mit einer finanziellen Vermögenseinlage von je einem Euro pro Gesell­schafter. Gesellschafter der BGE-Lobby UG (i.G.) sind die BGE-Lobbyisten Frigga Wendt und Sabine Niemann. Ehrenamtliche GeschäftsführerIn sind Sabine Niemann und Michael Fielsch.

*) Die Gemeinnützigkeit wird angestrebt.

Hauptziel und -geschäftsgegenstand der BGE-Lobby UG (i.G.) ist die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Zur Erreichung dieses Zieles werden u.a. Sponsorenverträge mit entsprechend interessierten Unternehmen abgeschlossen. Das so erwirtschaftete Grundeinkommen wird nach Möglichkeit an alle am System angemeldeten Personen monatlich ausgezahlt**, wobei das „Grundeinkommen für alle“, auf Grund der anfänglich viel zu geringen Höhe, erst einmal als „Taschengeld für jeden“ anzusehen ist.

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